Über mich

Lizenz zur Neugier: Wer fragt, der lernt mehr!

Als Journalist habe ich die beste Ausrede, neugierig zu sein! Ich lebe davon.

 

Ich werde bezahlt,

Christof Hüls

Christof Hüls

    • zu kommunizieren,
    • Fragen zu stellen,
    • neue Sichtweisen zu finden,
    • nicht mit der ersten Ausrede zufrieden zu sein,
    • manchmal zu nerven,
    • auf neue Ideen zu kommen,
    • meine eigene Meinung dazu zu sagen.

Und das alles tue ich gerne!
Wenn ich mehr weiß, kann ich es anderen erklären.

In

    • der Zeitung (Print),
    • im Internet,
    • in Vorträgen,
    • in Wort
    • und Bild.

Das mache ich auch gerne!
Weil ich als überzeugter Christ ehrlich sein sollte, spare ich mir fiese Tricks. Ich denke, auch im 21. Jahrhundert können Menschen nach biblischen Maßstäben leben. NEIN, es ist kein Widerspruch, Journalist und Jesus-Anhänger zu sein. Meine Zunft verbreitet nur deshalb meist schlechte Nachrichten, weil die einfach mehr gelesen (und gekauft) werden!

Außerdem bin ich

    • verheiratet und Familienvater
    • Online-/Crossmedia-Redakteur
    • Lokalpatriot
    • Länderentdecker
    • Geprüfter Referent für interne Unternehmenskommunikation (Studiengemeinschaft Darmstadt)

 

Das war ich einmal …

Schülerzeitungsmacher, Zivi, Student, freier Journalist, Volontär (Ausbildung zum Redakteur).
Ab 1991 Redakteur der Westfälischen Rundschau, davon die letzten vier Jahre als Leiter der Lokalredaktion an meinem Heimatort Altena.
2013 wurden alle Redaktionen der Zeitung aufgelöst und bis auf eine Handvoll Kollegen alle Mitarbeiter/innen entlassen.

Drei Monate habe ich als Redakteur bei der evangelischen Nachrichtenagentur idea gearbeitet.

Inzwischen bin ich wieder im Lokaljournalismus gelandet: als Redakteur der Frankfurter Neuen Presse/Nassauischen Neuen Presse (FNP/NNP) im hessischen Limburg. Also dort, wo die wohl weltberühmteste Bischofs-Badewanne steht. Ich habe zunächst verantwortlich den Norden des Alt-Kreises Limburg mit den Kommunen Hadamar, Dornburg, Elz, Waldbrunn und Elbtal betreut. Von April 2016 bis Juni 2017 war ich zuständig für die „Lokalseite 1“. Seit Juni 2017 arbeiten die Redaktionen der Frankfurter Neuen Presse und ihrer Lokalausgaben mit einem zentralen Newsdesk in der Frankfurter Frankenallee. Dort baue ich seitdem als „Editor“ die Seiten der NNP, vertretungsweise auch der anderen Ausgaben. Telefon-Kontakt dienstlich: 069/7543-4416 (Durchwahl wechselt – einfach fragen!).

Was ich vorhabe?

Menschen auf allen Kanälen zu erreichen. Deshalb studiere ich die diversen Netzwerke und Mitmach-Sites im worldwideweb. Ich teste und tüftle. Es reicht selbst für einen Kommunikations-Profi nicht mehr, „bloß“ schreiben zu können.

Meine nächste Stelle?

Am liebsten würde ich als Internet-Redakteur arbeiten. Das bringt zwar eine gewisse Unbequemlichkeit mit sich, weil wöchentlich neue Techniken und Dienste im Netz auftauchen. Aber ein Journalist lebt davon, dass sich die Erde weiterdreht und sich Dinge ändern. Im Vergleich zu Print-Produkten bietet das Netz unendlich mehr Möglichkeiten, Infos zu vermitteln und Geschichten zu erzählen.

 

Dies und Das

Ich bin aktiv und in der Evangelisch-freikirchlichen Gemeinde in Altena-Dahle, außerdem Mitglied im

• Deutschen Journalisten Verband (DJV),
• Förderverein des Burggymnasiums Altena (Vorsitzender bis 2014)
• im Stadtmarketing-Verein Altena,
• im Verein der „Freunde der Burg Altena“ und im
• Altenaer „Verein zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements“.

Arbeitsproben

 

Stephan Neuhoff zwischen Kirche, Kindern und Krisen

Der Chef der größten nordrhein-westfälischen Feuerwehr (bis Februar 2013) und seine Frau erzählen, welchen Halt ihnen der christliche Glaube gibt.

Richard Aidoo – 41 Nationen unter einem Kirchendach

Wie Christen aus zig Nationen gemeinsam ihren Glauben leben.

Fricke im Wahlkampf – Keine Zeit für rot-grünen Salat

Ein FDP-Politiker im Wahlkampf, kurz bevor er Grün klein schnitt.

Bekenntnisschulen – Christen müssten mehr für Bildung tun

Evangelikale Gemeinden vernachlässigen den christlichen Bildungsauftrag, sagt der Geschäftsführer des Verbandes evangelischer Bekenntnisschulen (VEBS), Berthold Meier.